
KOOPERIERENDE AUTONOMIE
ORKA auf Patrouille mit FLANQ-USVs
Der ORKA ist für kooperative Einsätze mit unbemannten Oberflächenfahrzeugen (USV) unseres Partnerunternehmens FLANQ konzipiert. Die Integration ermöglicht eine multidimensionale Lageerfassung, die mit anderen Plattformen und Assets nicht realisierbar ist. Der ORKA operiert direkt von FLANQs Überwasserfahrzeugen und erweitert die Reichweite der Sensoren über den Horizont hinaus. Die USVs von FLANQ ermöglichen eine ununterbrochene Präsenz im Operationsraum auf dem Wasser. Dadurch entstehen völlig neuartige Einsatzmöglichkeiten für maritime Verteidigungs- und Sicherheitsoperationen.


Autonome Operationen
Start und Landung von Oberflächenfahrzeugen unseres Partners FLANQ können völlig automatisiert und ohne menschliches Eingreifen durchgeführt werden. Dabei kommt die von CiS patentierte und einsatzbewährte BEACON-Technologie zum Einsatz. Der ORKA ist innerhalb weniger Sekunden startbereit und ermöglicht so schnelle Reaktionen. Dank kurzer Ladezyklen bleibt das System zudem dauerhaft einsatzfähig.
Ein vollständig geschlossener, auf dem Deck montierter Hangar sorgt für eine stabile Unterbringung und schnelles automatisiertes Laden.. Das System ist zusätzlich in der Lage, auch in GNSS-gestörten Umgebungen zuverlässig zu operieren. Die sattelitengestützte Kommunikationsreichweite zwischen dem ORKA und FLANQ USV´s ist praktisch unbegrenzt, während über Mesh-Netzwerke Reichweiten bis zu 100 km möglich sind.
Klarer taktischer Vorteil
Die Kooperation der autonomen Produkte von CiS und FLANQ ermöglichen es, vorhandene Einsatzmittel deutlich wirkungsvoller einzusetzen. Der multidimensionale Ansatz kooperierender Assets erlaubt eine gleichzeitige Überwachung der Meeresoberfläche und des Luftraums, ohne dass Personal vor Ort einem Risiko ausgesetzt wird. Dadurch eignet sich das System besonders für die Überwachung kritischer Energieinfrastruktur, für das Verfolgen von Schiffen sogenannter Schattenflotten, die in umstrittenen Gebieten operieren, sowie für die Aufrechterhaltung von Überwachungsmaßnahmen in Regionen, in denen herkömmliche bemannte Plattformen aus operativen oder politischen Gründen nur eingeschränkt eingesetzt werden können.




